Strategieentwicklung als Erfolgsfaktor moderner Organisationen -
Praktikergespräch auf der Messe "Zukunft Personal 2007"
Die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. ist ein bundesweit tätiger gemeinnütziger Wohlfahrtsverband mit ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitgliedern, die in Orts-, Kreis- und Regionalverbänden organisiert sind. Seit einem Jahr begleitet personal-point die Strategieentwicklung der JUH für ganz Deutschland. Hierzu wurde von personal-point gemeinsam mit der JUH ein breitangelegter Prozess initiiert, in dem Mission, Vision und der strategische Rahmen entwickelt wurde. Der Wohlfahrtsverband geht so den Weg zur lernenden Organisation, indem die Fähigkeit, Zukunft gemeinsam zu gestalten und komplexe Probleme zu lösen, durch die Projektarbeit verbessert wird.
Peter Balz, Bereichsleiter "Altenhilfe und Einsatzdienste" bei der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., berichtet im Gespräch mit Stefan Kalle (Berater personal-point GmbH) vom bisher zurückgelegten Weg.
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Personal-point begleitet seit einem Jahr die Strategieentwicklung der JUH bundesweit. Herr Balz erläutert Verlauf, Fallstricke, Erfolgsfaktoren - interessante Hinweise auch für andere Organisationen. |
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Was sind die Gründe für Strategieentwicklung? Steigender Konkurrenzdruck, ein breites Leistungsportfolio, komplexe Organisationsstrukturen. Daher ist ein anspruchsvoller Prozess der Strategieentwicklung nötig.
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Die Projektplanung verlief von Beginn an mit personal-point. Dadurch war der organisatorische und inhaltliche Rahmen sauber geklärt und methodische Hilfe gegeben. Erfolgsfaktor: Prozessgestaltung durch Personal-point . |
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Das Strategiemodell mit den Ebenen "Mission", "Vision", "Strategie" und "Jahresziele" wurde mit personal-point gemeinsam erarbeitet und wird jetzt umgesetzt.
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Dank personal-point ist der Prozess kein Papiertiger. Er ist breit angelegt und nicht mehr aufzuhalten. Auch die Verbandsebenen sind einbezogen. Großveranstaltungen (Zukunftswerkstätten) wurden durch personal-point konzipiert und moderiert. |
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Schlussfolgerungen (lessons learned):
1. Guter Top-Down-Bottom-up-Mix Strategieprozess kann nicht verordnet werden, er muss verständlich gemacht, gelebt werden und braucht Teilhabe von unten.
2. Es geht nicht allein - der Erfolgsfaktor war die Zusammenarbeit mit personal-point.
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